In einer Anwaltskanzlei läuft der Drucker durch. Schriftsätze, Klageschriften, Verträge, Mandantenkorrespondenz -- das Volumen ist hoch und die Anforderungen an Qualität und Zuverlässigkeit sind es auch.
Gleichzeitig sind kleine Kanzleien oft mit einem Drucker-Kauf überfordert: falsche Geräte-Wahl, zu hohe Folgekosten, kein Service wenn etwas kaputt geht. Mieten löst diese Probleme -- und ich erkläre dir hier genau wie.
Was Anwaltskanzleien vom Drucker erwarten
Ich rede hier von kleinen und mittelgroßen Kanzleien mit 2-15 Mitarbeitern. Nicht von internationalen Großkanzleien mit eigenem IT-Team.
Typische Anforderungen:
- Hohe Druckgeschwindigkeit -- 40-60 Seiten/Minute bei laufender Schriftsatz-Erstellung
- Große Monatsleistung -- 3.000-10.000 Seiten je nach Kanzleigröße
- Duplex -- Pflicht, spart Papier und sieht professioneller aus
- Kopier- und Scanfunktion -- Akteneingang, Urteilsdrucke, Beweise
- Scan-to-Email -- direkt ins DMS (Kanzleisoftware)
- A4 Laser mindestens -- A3 wenn du Grafiken oder Anlagen im A3-Format druckst
- Netzwerkintegration -- mehrere Anwälte und Sekretariat
Farbe? In den meisten Kanzleien ist das kein Muss. Wenn doch, ist ein Farb-MFP von Brother oder Kyocera eine gute Wahl.
Die Kosten ehrlich durchgerechnet
| Kostenfaktor | Kauf (Workgroup-Laser) | Miete (FPS) |
|---|---|---|
| Anschaffung | 1.500 -- 4.000 EUR | 0 EUR |
| Toner pro Jahr (hohes Volumen) | 400 -- 1.200 EUR | separat, -20% auf Idealo |
| Wartungsvertrag | 300 -- 600 EUR/Jahr | inklusive |
| Techniker bei Defekt | 150 -- 400 EUR/Einsatz | kein Techniker nötig (Austausch per Versand) |
| Gerät-Erneuerung nach 4-5 Jahren | wieder 1.500 -- 4.000 EUR | kostenlos bei Defekt |
| Gesamtkosten über 5 Jahre | 6.000 -- 17.000 EUR | ab 300 EUR + Toner |
Der Toner kommt bei beiden hinzu -- bei FPS aber -20% günstiger als Idealo. Das macht bei hohem Volumen viel aus.
Steuerlicher Vorteil: Das interessiert jeden Anwalt
Die Monatsmiete ist als Betriebsausgabe sofort und vollständig absetzbar. Kein Aktivierungsgebot, keine Abschreibungstabelle, kein Wartezeit-Effekt.
Beim Kauf musst du das Gerät aktivieren und über die Nutzungsdauer abschreiben -- meistens 5 Jahre. Das heißt: du zahlst heute 2.000 Euro, bekommst aber nur 400 Euro pro Jahr steuerlich zurück.
Bei der Miete: Du zahlst monatlich und setzt monatlich ab. Sauber und einfach.
Keine Bindung: Für eine wachsende Kanzlei entscheidend
Eine Kanzlei die heute zu viert ist, kann morgen zu zwölft sein. Oder sie verliert einen Partner und schrumpft.
Mit einem Leasing-Vertrag über 36 Monate sitzt du fest -- egal was passiert. Bei FPS kannst du monatlich kündigen oder Geräte hinzubuchen. Das Modell passt sich deiner Kanzlei an, nicht umgekehrt.
Was der Unterschied zwischen Leasing und Miete ist -- das erkläre ich in diesem Artikel ausführlich.
Welche Geräte passen für Kanzleien?
Für kleine Kanzleien (2-4 Anwälte): Ein Kyocera oder Brother A4-MFP mit 40+ Seiten/Minute und hoher Monatsleistung. Zuverlässig, langlebig, günstige Seitenkosten.
Für mittlere Kanzleien (5-10 Personen): Ein Xerox oder Kyocera Workgroup-MFP. Größeres Papiermagazin, höhere Druckleistung, auch als Farb-Variante.
Ich berate dich kostenlos -- ruf einfach an oder nutze den Drucker-Finder.
So läuft der Prozess ab
- Anfrage stellen -- Formular oder Telefon
- Kurzes Beratungsgespräch: Wie viele Mitarbeiter? Druckvolumen? Welche Software?
- Angebot erhalten innerhalb von 24 Stunden
- Unterschreiben, Lieferung in 2-4 Tagen
- Einrichten -- Netzwerk, Scan-to-Mail, Druckertreiber
- Toner bei Bedarf nachbestellen: -20% auf Idealo, kein Mindestvolumen
Häufig gestellte Fragen
Kann ich einen Drucker für eine Zweigstelle separat mieten?
Was steht im Mietvertrag -- gibt es Fallstricke?
Wie schnell bekomme ich den Drucker?
Wird der Drucker mit meiner Kanzleisoftware kompatibel sein?
Kanzlei-Drucker ohne Stress. Jetzt Angebot anfordern oder direkt anrufen: +49 40 / 22632652
Tobias Ludt ist Geschäftsführer der Fair Print Solutions GmbH. Er berät kleine Unternehmen in Deutschland und Österreich beim Thema Bürodrucker mieten — seit 2019, mit echten Zahlen, ohne Marketingblabla.
Mehr über uns