Du arbeitest im Homeoffice und brauchst einen Drucker — aber einen kaufen willst du nicht. Verständlich. Gerade wenn man nicht weiß, wie lange das Homeoffice wirklich bleibt, macht ein teurer Gerätekauf wenig Sinn. Einen Drucker fürs Homeoffice zu mieten ist eine echte Alternative. Günstig, flexibel, ohne großes Risiko. Aber: Nicht jeder Drucker passt ins Homeoffice, nicht jedes Angebot ist ehrlich — und es gibt ein paar Dinge, die du vorher wissen solltest.
Kaufen oder mieten — was lohnt sich im Homeoffice?
Mal ehrlich: Die meisten Selbständigen kaufen einen Drucker, nutzen ihn ein Jahr, und dann steht er rum. Oder er geht kaputt — genau dann, wenn man ihn braucht. Ich seh das bei meinen Kunden regelmäßig.
Ein ordentlicher Laserdrucker für das Homeoffice kostet neu schnell 200–400 Euro. Dazu kommt Toner, der je nach Modell nochmal 30–80 Euro kostet. Und dann? Kein Support, kein Austausch bei Defekt, kein Ansprechpartner.
Beim Mieten sieht die Rechnung anders aus. Du zahlst ab 4,99€ im Monat, bekommst ein funktionsfähiges Gerät geliefert — und wenn es kaputt geht, schickst du es zurück und kriegst Ersatz. Fertig. Kein Stress, kein Reparaturaufwand.
Wann macht Mieten Sinn — und wann nicht?
Kurz gesagt: Wenn du über 350 Seiten im Monat druckst, lohnt sich ein Miet-Drucker fast immer. Unter dieser Grenze wird's schwierig — da ist der Aufwand für beide Seiten ehrlich gesagt zu groß. Ich sag das offen, weil ich lieber ehrlich bin als einen Kunden zu gewinnen, der am Ende unzufrieden ist.
Druckst du regelmäßig Angebote, Rechnungen, Verträge oder Unterlagen für Kunden? Dann passt das Modell gut zu dir. Druckst du einmal im Monat ein PDF? Dann lieber zum Copyshop.
Laut einer Studie des Umweltbundesamts werden in deutschen Büros noch immer Milliarden Seiten jährlich gedruckt — Homeoffice hin oder her. Der Drucker ist nicht ausgestorben. Er hat nur einen anderen Platz bekommen.
Du willst wissen, welcher Drucker zu deinem Homeoffice passt? Meld dich bei uns — kostenlos und unverbindlich.
Welcher Drucker passt ins Homeoffice?
Das ist die Frage, die mir am häufigsten gestellt wird. Und die Antwort ist: Kommt drauf an. Aber ich kann dir ein paar Eckpunkte geben.
Laser oder Tinte?
Für das Homeoffice im beruflichen Einsatz empfehle ich fast immer Laserdrucker. Warum? Weil Tintenpatronen eintrocknen, wenn man den Drucker mal eine Woche nicht benutzt. Laser nicht. Außerdem sind die Kosten pro Seite bei Laser deutlich niedriger — gerade wenn du regelmäßig druckst.
Tintenstrahler haben wir bei Fair Print Solutions übrigens noch nicht im Angebot. Die kommen noch. Aktuell vermieten wir ausschließlich Laserdrucker und Multifunktionsgeräte — und das ist für die meisten Homeoffice-Situationen auch genau das Richtige.
Drucker oder Multifunktionsgerät?
Brauchst du auch Scanner oder Kopierer? Dann nimm ein Multifunktionsgerät (MFC). Die kosten bei uns ab 9,99€/Monat. Für Selbständige, die Verträge scannen, Quittungen archivieren oder gelegentlich kopieren müssen, ist das Gold wert.
Nur drucken? Dann reicht ein einfacher Laserdrucker. Der Brother HL-5380DN zum Beispiel ist kompakt, zuverlässig und ideal für das Homeoffice. Oder der Lexmark MS410DN — auch ein Klassiker für kleinere Büros.
WLAN oder LAN?
Wichtig zu wissen: Nicht alle unsere Geräte sind WLAN-fähig. Wenn du kein LAN-Kabel ziehen willst oder kannst, sag das beim Beratungsgespräch direkt. Dann schauen wir gemeinsam, welches Gerät passt. Der Brother MFC-L2710DW zum Beispiel hat WLAN — ideal, wenn dein Drucker im Wohnzimmer oder Schlafzimmer stehen soll, weit weg vom Router.
Druckerchannel.de hat übrigens sehr detaillierte Testberichte zu vielen gängigen Laserdruckern — falls du technische Specs vergleichen willst, bevor du anfragst. Empfehle ich wirklich.
So läuft das mit dem Mieten ab
Ich erklär dir das kurz und ehrlich, ohne Marketingblabla.
Du meldest dich bei uns — per Website, Telefon oder App. Dann führen wir ein kurzes Beratungsgespräch. Das dauert keine 10 Minuten. Du sagst mir, wie viel du druckst, was du brauchst, ob du WLAN willst. Ich sage dir, welches Gerät passt.
Dann bekommst du ein Angebot. Du prüfst es. Wenn alles passt, läuft eine Bonitätsprüfung — das ist Standard, wie bei jedem Vertrag, keine Besonderheit. Danach geht das Gerät raus. Lieferung dauert in der Regel 2 bis 4 Tage, kostenlos nach Deutschland.
Das Gerät kommt an. Du schließt es an. Fertig. Bei Fragen — App 24/7, Telefon werktags 10 bis 15 Uhr. Wenn du Hilfe bei der Einrichtung ins System brauchst (z.B. Scan-to-Mail über SMTP), gibt es einen externen IT-Partner für 49,90€ pro 30 Minuten per TeamViewer. Das klingt viel, ist aber meistens in einer halben Stunde erledigt.
Und wenn der Drucker kaputt geht?
Das ist mein liebstes Thema. Weil es so einfach ist. Du schickst das Gerät zurück, wir schicken dir ein neues. Keine Reparatur, keine Kosten, keine Diskussion. Lebenslange Garantie ist inklusive. Das Gerät darf dabei sogar defekt sein — kein Problem.
Letzte Woche hatte ich einen Kunden aus München, der mir schrieb: "Der Drucker macht komische Geräusche und der Ausdruck ist schief." Nächsten Tag Rücksendeetikett geschickt, zwei Tage später neues Gerät unterwegs. Fertig. Kein Techniker, kein Wartungsvertrag, keine Überraschung.
Toner im Homeoffice: Der oft unterschätzte Kostenfaktor
Hier machen viele den Fehler: Sie rechnen nur den Gerätepreis, vergessen aber den Toner. Und der kann richtig teuer werden — wenn man ihn falsch kauft.
Bei Fair Print Solutions kaufst du deinen Toner direkt bei uns. Immer 20% unter dem Idealo-Preis, kein Mindestbestellwert. Du brauchst also nicht fünf Kartuschen auf einmal bestellen, um einen guten Preis zu kriegen. Einfach nachbestellen, wenn der Toner leer ist.
Die Qualität ist top. Das ist alles, was ich dazu sagen muss und will.
Wie viel Toner brauche ich im Homeoffice?
Grobe Faustregel: Bei 350–500 Seiten im Monat reicht eine Standardkartusche oft 2 bis 4 Monate. Kommt natürlich aufs Modell an und darauf, wie viel du pro Seite druckst. Viele Grafikseiten verbrauchen mehr als reinen Text.
Laut Chip.de liegen die Kosten pro Seite bei Laserdruckern oft zwischen 1 und 5 Cent — je nach Gerät und Druckvolumen. Das klingt wenig, summiert sich aber über ein Jahr.
Meine Praxis-Tipps für Homeoffice-Drucker
Ein paar Sachen, die ich aus echter Erfahrung weitergeben kann:
- Platz einplanen: Auch kleine Laserdrucker brauchen Platz — und der Drucker sollte gut belüftet stehen. Nicht in einen engen Schrank. Ich hab schon Kunden, die wundern sich über Überhitzung, und dann stellt sich raus: der Drucker steht in einem geschlossenen IKEA-Regal.
- LAN > WLAN (wenn möglich): Kabel ist stabiler. Wenn du die Möglichkeit hast, nutz sie. Gerade beim Scan-to-Mail oder bei größeren Druckjobs macht das einen Unterschied.
- Druckvolumen ehrlich einschätzen: Lieber etwas mehr schätzen als zu wenig. Ein zu kleines Gerät, das ständig überlastet ist, macht mehr Probleme als ein etwas stärkeres.
- Neugerät oder gebraucht?: Wir bieten beides an. Gebrauchte Geräte sind die nachhaltigere Option — und technisch genauso zuverlässig. Wenn dir Nachhaltigkeit wichtig ist, frag danach.
- Den Drucker-Finder nutzen: Auf fairprintsolutions.de/drucker-finder/ kannst du gezielt nach Gerät filtern. Hilfreich, wenn du schon weißt, was du willst.
Ach ja: Wir vermieten übrigens nur Drucker und Multifunktionsgeräte. Keine Scanner einzeln, keine Plotter, keine Etikettendrucker. Falls du sowas suchst, bin ich der Falsche. Aber für alles rund ums Drucken im Homeoffice — da bin ich dein Ansprechpartner.
Schau dir auch gerne unsere Drucker-Übersicht an oder lies in den Vorteilen, was das Modell von FPS ausmacht. Bei Fragen hilft auch die FAQ-Seite weiter.
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Häufige Fragen
Kann ich einen Drucker für mein Homeoffice mieten, ohne Vertragslaufzeit?
Ja, genau das ist unser Modell. Bei Fair Print Solutions gibt es keine Mindestlaufzeit — du kannst jederzeit kündigen. Kein Risiko, keine Bindung. Vor Vertragsabschluss läuft eine Bonitätsprüfung, das ist Standard. Danach bekommst du dein Gerät in 2–4 Tagen geliefert.
Was kostet ein Homeoffice-Drucker zum Mieten?
Laserdrucker gibt es bei uns ab 4,99€ im Monat, Multifunktionsgeräte ab 9,99€. Dazu kommt Toner, den du direkt bei uns bestellst — immer 20% unter dem Idealo-Preis, kein Mindestbestellwert. Die Lieferung ist kostenlos nach Deutschland.
Was passiert, wenn mein gemieteter Drucker kaputt geht?
Du schickst ihn zurück, wir schicken dir ein neues Gerät. Keine Reparaturkosten, keine Diskussion. Das ist in der Miete inklusive — lebenslange Garantie. Das defekte Gerät darf auch defekt zurückkommen, kein Problem.
Bekomme ich einen WLAN-Drucker fürs Homeoffice?
Einige unserer Geräte haben WLAN, andere nur LAN. Sag uns beim Beratungsgespräch, ob du WLAN brauchst — dann wählen wir gezielt ein passendes Modell aus. Der Brother MFC-L2710DW ist zum Beispiel WLAN-fähig und ideal für kleine Homeoffice-Setups.
Lohnt sich ein Miet-Drucker, wenn ich nur wenig drucke?
Ehrlich gesagt: Unter 350 Seiten im Monat lohnt sich das Mietmodell für dich wahrscheinlich nicht. Das sage ich lieber direkt. Wer nur gelegentlich druckt, ist mit einem Copyshop besser bedient. Über 350 Seiten — dann ja, auf jeden Fall.
Bekomme ich auch Unterstützung bei der Einrichtung im Homeoffice?
Der Support läuft über unsere App (24/7) und telefonisch werktags von 10–15 Uhr. Wenn du Hilfe bei der technischen Einrichtung brauchst — zum Beispiel Scan-to-Mail per SMTP — gibt es einen externen IT-Partner für 49,90€ pro 30 Minuten per TeamViewer.
Tobias Ludt ist Geschäftsführer der Fair Print Solutions GmbH. Er berät kleine Unternehmen in Deutschland und Österreich beim Thema Bürodrucker mieten — seit 2019, mit echten Zahlen, ohne Marketingblabla.
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